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«Die Offenheit und Transparenz im Wohnzentrum weiter stärken» |
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Ulrich Zolliker ist glücklich mit seiner neuen Wirkungsstätte, dem Wohn-
zentrum Frankental. (Foto: Marcus Weiss)
Seit Januar 2012 wird das Wohnzentrum Frankental, das Menschen mit Behinderung ein betreutes Zuhause mit Beschäftigungs- und Therapiemöglichkeiten bietet, von Ulrich Zolliker geleitet. Im Gespräch mit dem «Höngger» berichtet der gebürtige Schaffhauser von seinen ersten Monaten im Amt, von seiner Motivation und den Zielen, die er sich gesetzt hat.

Ulrich Zolliker ist glücklich mit seiner neuen Wirkungsstätte, dem Wohnzentrum Frankental. (Foto: Marcus Weiss)
Ulrich Zolliker, Sie sind seit bald fünf Monaten Leiter des Wohnzentrums Frankental. Haben Sie sich gut in der neuen Umgebung eingelebt?
Ja, ich habe mich sehr gut eingelebt. Ich bin offen und freundlich empfangen worden, und ich habe gespürt, dass die Bewohner ehrlich gespannt darauf waren, mich kennenzulernen. Ihre Offenheit und ihr Vertrauen haben mir den Einstieg enorm erleichtert.
Was zeichnet in Ihren Augen den Betrieb im «Frankental» besonders aus?
Eine wohltuende Herzlichkeit, der natürliche und liebevolle Umgang mit den Leuten, dies habe ich hier ganz speziell empfunden. Das Haus hat keinen Heimcharakter, sondern setzt auf grösstmögliche Selbstbestimmung, was ich für zentral halte. Ich glaube sagen zu können, dass sich im «Frankental» Professionalität und Menschenfreundlichkeit auf ideale Weise verbinden.
Welche Ziele haben Sie sich für Ihr Wirken im Wohnzentrum gesetzt?
Ich möchte die Offenheit und Transparenz, die ich vorgefunden habe, erhalten und stärken. Das Motto muss sein, dass man behinderte Menschen nicht verwaltet, sondern ihnen ein abwechslungsreiches Leben in einer fröhlichen und anregenden Umgebung ermöglicht. In beruflicher Hinsicht möchte ich die Mitarbeiter fordern und fördern. Ein gutes Arbeitsklima soll auch dazu beitragen, die Fluktuation tief zu halten.
In welchen Bereichen ist die Umsetzung Ihrer Ideen schon am weitesten vorangeschritten?
Die sogenannten Kommunikationsgefässe sind unter meiner Regie verändert worden, wir haben jetzt beispielsweise fixierte Zeitpunkte, wo rein administrative Themen besprochen werden. Ausserdem wurden Koordinationssitzungen eingeführt und eine Kulturgruppe gebildet, die Anlässe für Bewohnerschaft und Mitarbeiter organisiert.
Ist es zuweilen schwierig, die eigenen Vorstellungen mit den Erwartungen der zahlreichen, an einer solchen Institution beteiligten Akteure unter einen Hut zu bringen?
Es ist sicher nicht immer einfach, aber ich habe schon eine Reihe von ähnlichen Einrichtungen geführt und kann deshalb mit den verschiedenen Ansprüchen recht gut umgehen. Wichtig ist, die Anliegen ernst zu nehmen und zu berücksichtigen, ohne die eigene Position leichtfertig zu verändern.
Welche Rolle spielt bei Ihren Entscheidungen das persönliche Gespräch mit der Bewohnerschaft?
Wir halten neben spontanen Gesprächen, die beispielsweise auf dem Flur stattfinden, sogenannte «Stammtische» ab, an denen die Bewohner ihre Sorgen und Wünsche mitteilen können. Neu bilden wir zudem einen Bewohnerrat, der die Bedürfnisse erörtern und soweit möglich auch Entscheidungen treffen kann.
Verraten Sie der Leserschaft etwas über Ihren Werdegang: Hat Sie die Arbeit mit Menschen, die besondere Lebensumstände zu meistern haben, schon immer fasziniert?
Ich bin als neunjähriger Junge von einem Auto angefahren worden und musste in der Folge vier Monate im Spital verbringen. Diese Erfahrung hat in mir den Wunsch ausgelöst, einen pflegerischen Beruf zu erlernen. Ich habe dann nach der Schule in einem Alters- und Pflegeheim in Schaffhausen gearbeitet und später die Ausbildung zum Psychiatriepfleger in der Klinik Rheinau gemacht. Dies hat mir viele Türen geöffnet. Bei meiner anschliessenden Arbeit in psychiatrischen Kliniken hatte ich regelmässig auch mit Patienten zu tun, die mit Behinderungen zu leben hatten. Doch auch in den Alters- und Pflegeheimen, die ich geleitet habe, gibt es Parallelen zu Einrichtungen wie dem Wohnzentrum Frankental.
In der letzten Zeit scheint der gesellschaftliche Druck gegenüber Personen, die in irgendeiner Weise vom Durchschnitt abweichen, deutlich zuzunehmen. Spüren Sie das auch als Institutionsleiter im «Frankental»? Wie begegnen Sie etwa Kräften, die die Mittel für Behinderten-Einrichtungen immer weiter kürzen wollen?
Sobald die Wirtschaftslage schlechter wird, steigt auch der Druck auf soziale Einrichtungen, dies ist leider so. Zudem haben die aufgedeckten Betrügereien bei der IV dem Sozialbereich Schaden zugefügt. Transparenz ist auch in diesem Zusammenhang äusserst wichtig, um Vertrauen zu schaffen, dass die Mittel richtig eingesetzt werden. Hier im «Frankental» ist das Engagement aller Beteiligten bemerkenswert hoch, wir können somit mit einer guten Portion Optimismus in die Zukunft blicken.
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Der Kampf um den «Ringling» geht weiter |
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Seit Mitte März stehen die neuen Baugespanne für die Grossüberbauung «Ringling» im Rütihof. Einziger Unterschied zur letzten Auflage: Die geänderte Zufahrt. Kein Unterschied: Die «IG Pro Rütihof – contra Ringling» rekurriert erneut.
 Panoramabildmontage vor Ort: Die projektierte Einfahrt zum «Ringling» wurde von der Geeringstrasse (rechts) in die Strasse Im oberen Boden (links) verlegt. (fh)
Die Geschichte um die letzte grosse Bauparzelle im Rütihof, im Besitz der Stadt Zürich, wird mindestens um ein Kapitel reicher. Nachdem im Frühling 2011 ein Rekurs der Bauträgerschaft gegen das im Juni 2010 wegen mangelhafter beziehungsweise gefährlicher Erschliessung von der kantonalen Baurekurs-Kommission I abgelehnte ursprüngliche Baugesuch abgelehnt worden war, überarbeitete die Bauträgerschaft das Projekt, verlegte die bemängelte Zufahrt zur Tiefgarage von der Geeringstrasse an die Strasse Im oberen Boden und reichte am 13. April 2012 ein neues Baugesuch ein. Am 25. April beschloss die Mitgliederversammlung der «IG Pro Rütihof – contra Ringling» − sie vertritt immerhin 165 Personen − einstimmig, auch gegen dieses rechtlich vorzugehen. Am Vorverfahren, der sogenannten Interessenwahrung, nehmen 123 Personen direkt teil, wie Jean E. Bollier, Präsident der IG, mitteilt: «Der eigentliche Rekurs erfolgt dann mit dem zu erwartenden zustimmenden Entscheid des Stadtrates, welcher in ein paar Monaten erfolgen dürfte.» Ebenso wird die IGER, die Interessengemeinschaft der benachbarten Eigentümer, darunter vier grosse Immobilienbesitzer, rekurrieren. Sie befürchten durch das Bauvolumen des «Ringlings» Minderwerte für ihre Liegenschaften. Die Mitglieder der IG wehren sich seit bereits sechs Jahren in erster Linie gegen die massive Blockrandbebauung des «Ringlings». Ihrer Ansicht nach passt der «uniform als Plattenbau konzipierte, bis zu 25 Meter hohe Baukörper» nicht zu den übrigen Bauten im Rütihof. Zudem seien die Ost- und Südfassaden mit ihren Patiobalkonen – hinter dem anmutigen Begriff «verbergen» sich Balkone, die wegen des Strassenlärms mannshoch bis auf ein kleines Guckloch zugemauert werden − schlicht hässlich und höchst umstritten.
Festhalten der Bauträgerschaften und des Stadtrates Die IG Pro Rütihof hatte nach dem Scheitern des ersten Projektes vor Jahresfrist die Bauträgerschaft des «Ringlings» − die Baugenossenschaften Sonnengarten und Gemeinnützige Bau- und Mietergenossenschaft sowie die Stiftung für Alterswohnungen der Stadt Zürich − aufgefordert, vom Projekt Abstand zu nehmen und auf ein anderes aus dem seinerzeitigen Wettbewerb zurückzugreifen. «Mindestens zwei andere Vorschläge waren darunter», sagt Bollier, «die bei in etwa gleichen Kosten eine städtebaulich bessere Integration aufgewiesen hätten.» Doch die Bauträgerschaft wie auch der Stadtrat winkten ab mit der Begründung, die Baurekurskommission habe die Gestaltung der Bauten nicht bemängelt. «Kein Wunder», sagt die IG, «die Baurekurskommission hat sich in ihrem ablehnenden Entscheid vor allem mit der Erschliessungsfrage befasste. Ob es auch schon ein tiefgreifendes Auseinandersetzen mit der Gestaltung gegeben hat, ist zu bezweifeln.» Hochbauvorstand André Odermatt bestätigte die ablehnende Haltung auch in einer Antwort zu einer Interpellation der Höngger Gemeinderäte Guido Trevisan (GLP) und Alexander Jäger (FDP).
«Bauverzögerer» und Gestaltungsfragen Aus Kreisen der SP ist die IG pro Rütihof wiederholt bezichtigt worden, den Bau der Wohnungen, insbesondere auch der dringend notwendigen Alterswohnungen sowie der Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergarten, Hort, Gemeinschaftszentrum, Cafeteria und Laden, zu verzögern. «Wir weisen diese Anschuldigungen entschieden zurück», wehrt sich Jean E. Bollier im Namen der IG, «mit etwas gutem Willen und weniger Sturheit könnte die Überbauung längstens stehen und bewohnt sein.» Nun drohe nochmals ein langes Verfahren durch drei weitere Gerichtsinstanzen bis wohl hinauf zum Bundesgericht. Der IG geht es dabei besonders um die Anwendung einer besonderen Bestimmung für Arealüberbauungen in den Artikeln 70 ff. des Planungs- und Baugesetzes (PBG), wo es heisst: «Arealüberbauungen müssen wegen der Mehrnutzung, die sie bekommen, erhöhten Anforderungen an der Gestaltung [...] genügen. Insbesondere sind die Beziehungen zum Orts- und Landschaftsbild, die kubische Gliederung und der architektonische Ausdruck, Umfang und Gestaltung der Freiflächen [...] zu beachten.» Für die Rekurrenten steht ausser Frage, dass auch der «neue Ringling» diese «erhöhten Anforderungen» nicht erfüllt. Doch zum Thema «Arealüberbauung und Gestaltungsanforderungen» hat sich noch kein Gericht geäussert, obwohl es darob immer wieder zu heftigen Diskussionen unter betroffenen Anwohnern kommt.
Teilerfolg im Streit um den Verkehrskreisel Im grossen anderen Rekursverfahren gegen die Errichtung eines neuen Verkehrskreisels auf der Frankentalerstrasse bei der Einmündung der Geeringstrasse, inklusive neuer Bushaltestellen, hat die IG pro Rütihof kürzlich einen Teilerfolg erzielt. Noch vor Jahresfrist hatte vor Bundesgericht die Legitimation zur Ergreifung des Rekurses erstritten werden müssen, nun hat mit Entscheid vom 19. April das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die beiden Vorinstanzen, Stadtrat und Regierungsrat, angewiesen, über die Unfallgefahren beim Kreisel eine neue Überprüfung anzustellen. Das Gefahrenpotential eines Kreisels auf der regionalen Umfahrungstangente, welche die Frankentalerstrasse ist, ist nicht unerheblich, denn die neuen Bushaltestellen für die Busse nach Regensdorf und die VBZ-Linie 89 in beide Fahrtrichtungen sowie die Fussgängerstreifen quer über die Fahrbahnen vor und nach dem Kreisel stellen alle Verkehrsteilnehmer vor erhöhte Anforderungen. «Die gegenwärtige Verkehrssituation, insbesondere auch die jetzigen Bushaltestellen haben sich bewährt und können mit ein paar einfachen Anordnungen noch verbessert werden», hält die IG Pro Rütihof fest und fordert, auf den Bau eines Kreisels an diesem Ort zu verzichten. Auch hier ist also noch nicht das letzte Wort gesprochen.
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Tageslager fanden grossen Anklang |
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Die beiden Tageslager der Reformierten Kirche Höngg und der Pfarrei Heilig Geist brachten Action in die Ferien von kleineren und grösseren Kindern.

Die farbenfrohen Hüte der Kinder des reformierten Lagers boten Schutz vor der Sonne. (zvg)
Bei freundlichem Sonnenschein kamen am Mittwochmorgen, 25. April, über 80 Kinder – vom Kindergartenalter bis zur zweiten Klasse – in Begleitung ihrer Eltern ins reformierte Kirchgemeindehaus in Höngg. Über zwanzig Leiterinnen, Hilfs- und Minileitende nahmen die vielen Kinder freudig und erwartungsvoll in zehn Kleingruppen auf. Im Hintergrund war das Sigristen- und Küchenteam bereits engagiert im Einsatz. Im Eröffnungsplenum begrüssten die beiden Handpuppen Kiki und Lucy – gespielt von den Hauptverantwortlichen, Claire-Lise Kraft, Sozialdiakonin, und Markus Fässler, Pfarrer – die Kinder zum Lagerthema «beHÜTEt».
Hütte und Hüte gebastelt Kiki wollte wissen: «Geht es beim Thema ‹beHÜTEt› um Hüte?» – «Sicher auch, aber nicht nur», antwortete die gescheite Lucy, «Kinder und Erwachsene wollen im Leben behütet sein. Auch Gott behütet uns!» Bilderbuchgeschichten und die Erzählung von der Geburt Mose und seiner Wanderung durch die Wüste beleuchteten das Thema von verschiedenen Seiten. In den Gruppenräumen bauten die Kinder eine Hütte aus Tüchern und Schnüren, wo sie sich zum gemeinsamen Spiel oder für eine Ruhepause zurückziehen konnten. Ein besonderes Highlight war das Basteln des eigenen Hutes. Aus Zeitungspapier, Klebband und stabilisierendem Drahtgeflecht wurde die individuelle Grundform angepasst. Mit Kleister gaben die Kinder ihrem Hut die gewünschte Form. Es entstand eine farbenfrohe und vielfältige Hutgalerie, vom hohen, bunten Zylinder bis zum weit ausladenden Sonnenhut gab es alles. Stolz trugen die Kinder ihr Lagersymbol «beHÜTEt». Dazwischen spielten sie vergnügt. Sie entwickelten mit Seifenblasen ihre eigene Waschmaschine, bauten aus «Kapla-Spielhölzern» einen raumhohen Turm, spielten mit den Jungleitern Fussball, «springseilten», fuhren Pedalo und vieles mehr. Am Donnerstag nach der Geschichte «Schutzengel haben es nicht immer leicht» führte ein Werkstatt-Postenlauf zur Spielwiese Waidbad. An fünf Posten erhielten die Kinder Holz, Wolle, farbigen Stoff und Glitzer, um ihren Schutzengel zu basteln. Im Waidbad erwarteten die hungrigen Kinder grillierte Würste. Vergnügtes Spiel und ein Glace rundeten den Tag ab. Nach dem Mittagessen und herrlichen Erdbeertörtchen spielte am dritten Tag als Höhepunkt Werner Bühlmann von den Tösstaler Marionetten das humorvolle Figurenspiel «De Tüümling» und musizierte mit seiner Drehorgel. Die Kinder folgten der wunderschönen Inszenierung der Geschichte mucksmäuschenstill. Für Kinder und Leiterinnen gingen drei erlebnisreiche Tage zu Ende. Bei einem Apéro mit den Eltern blieb noch etwas Zeit, um den Abend ausklingen zu lassen. Eingesandt von Markus Fässler, Reformierte Kirchgemeinde

Die Kinder des ökumenischen Lagers sind müde und zufrieden. (zvg)
Erlebnisreiche Tage im ökumenischen Lager Auch in diesen Frühlingsferien fand das ökumenische Tageslager, dieses Jahr zum Thema «Salz der Erde», statt. Am Mittwochmorgen empfing das Team der Pfarrei Heilig Geist eine Schar von fünfzig fröhlichen Dritt- bis Sechstklässlern, welche in Gruppen eingeteilt wurden. Nach einigen Kennenlernspielen und einer Geschichte, bei der die Kinder die Aufgabe hatten, den Schluss der Geschichte zu erfinden, besuchten sie den ersten Teil der Workshops. Dort stellten sie selber Badesalz her oder konnten Informatives über die Geschmacksknospen der Zunge erfahren. Beim Religionsquartett erhielten sie Kenntnis über die Weltreligionen. Nach dem Mittagessen brachen die Gruppen in den Wald auf, wo sie ein Waldfussballturnier spielten und Schlangenbrot buken.
Ausflug in die Tropfsteinhöhle Donnerstags war ein Besuch in der Höllgrotte in Baar vorgesehen. Die Tropfsteinhöhle beeindruckte die interessierten Kinder. Beim Bräteln ging die Zeit wie im Flug vorüber und schon bald machten sie sich auf den Heimweg. Am Freitag hörten sie eine Geschichte, zu welcher sie selbst den Mittelteil schrieben. Nach einer Morgengymnastik besuchten die Kinder die restlichen zwei Workshops. In den Pausen wurde keine einzige Fussballpartie ausgelassen. Im Verlauf des Tages forderte man sich bei Spielen gegenseitig heraus und entdeckte in einem Dokumentarfilm, dass Salz früher ein Privileg war und dass viele Menschen hart dafür arbeiten mussten. Bei der anschliessenden «Sugus-Suche» wurde nochmals voller Einsatz gegeben, denn je mehr Beute gemacht wurde, desto grösser wurde auch das Dessert. «Schade, dauert das Tageslager nur drei Tage», klagten die Kinder. Die Leiter hingegen waren nach diesen drei Tagen schon richtig müde und dementsprechend nicht unglücklich, sich etwas ausruhen zu können. Eingesandt von Daniel Wehrli, Pfarrei Heilig Geist |
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