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Unfall mit Patrouillenfahrzeug |
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Am Donnerstagmorgen, 19. Januar, kam in Höngg zu einer Kollision zwischen einem Patrouillenfahrzeug der Polizei und einem Personenwagen. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.
Kurz nach 10.30 Uhr war ein Streifenwagen der Stadtpolizei mit eingeschaltetem Blaulicht und Wechselklanghorn unterwegs zu einem Bauunfall in Höngg, bei dem ein Mann verletzt worden war. Bei der Liegenschaft Am Wasser 55 überholte der Streifenwagen ein stadtauswärtsfahrendes Fahrzeug. Die Lenkerin dieses Personenwagens bemerkte das Polizeifahrzeug und wollte links abbiegen um Platz zu machen, als das Polizeiauto auf gleicher Höhe war. Dies führte zu einer seitlichen Kollision. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, es entstand jedoch an beiden Fahrzeugen erheblicher Sachschaden.
In diesem Zusammenhang weist die Stadtpolizei Zürich auf das richtige Verhalten gegenüber Fahrzeugen auf dringlichen Dienstfahrten hin:
Nähert sich ein Fahrzeug mit Blaulicht und Horn, ganz an den rechten Fahrbahnrand fahren und am besten anhalten um das Einsatzfahrzeug vorbei zu lassen, dies gilt auch bei entgegenkommenden Einsatzfahrzeugen.
Es muss damit gerechnet werden, dass weitere Einsatzfahrzeuge folgen könnten.
Bei Stau muss in der Mitte zwischen den Spuren eine Gasse freigegeben werden.
Unmittelbar vor einem roten Lichtsignal nicht stehen bleiben, auch hier müssen die Einsatzfahrzeuge vorbei kommen. Notfalls langsam und vorsichtig ein Stück nach vorne über den Haltebalken rollen, um Platz zu schaffen. (e)
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Fristerstreckung zur «Motion Meierhofplatz» |
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Der Zürcher Gemeinderat hat auf Antrag des Stadtrates am Mittwoch, 21. September, beschlossen, dem Stadtrat eine zweite Fristerstreckung zur Erfüllung der am 20. April 2005 überwiesenen Motion der Gemeinderäte Anton Stäbler und Robert Schönbächler (beide CVP) bis 22. September 2012 zu gewähren.
Weil die Höngger Bevölkerung seit Jahren eine Verbesserung der Verkehrssituation, insbesondere während der Hauptverkehrszeiten, im Bereich des Meierhofplatzes forderte, überwies der Gemeinderat am 20. April 2005 die Neufassung der Motion Stäbler/Schönbächler aus dem Jahr 2003, die den Stadtrat beauftragte, «dem Gemeinderat eine Vorlage zu unterbreiten, die zum Ziel hat, den Meierhofplatz durch organisatorische und bauliche Massnahmen für den öffentlichen Verkehr sowie für die nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer aufzuwerten».
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. September 2011 um 11:05 Uhr |
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Heimliche Untermieterinnen melden |
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In der Stadt Zürich wurden bisher mehrere Hundert in Wohnungen verirrte, erschöpfte oder verletzte Fledermaus-Findlinge der Stiftung Fledermausschutz überbracht. Ein Forschungsprojekt will nun den tatsächlichen Bestand erfassen und ist dabei auf die Meldung von Fledermausverstecken aus der Bevölkerung angewiesen.
Die Stadt Zürich scheint mit 15 verschiedenen Arten ein Hotspot der Fledermaus-Biodiversität zu sein. Das flatterhafte Nachtleben am Seeufer, an der Limmat und um Strassenlampen ist in der Stadt Zürich zwar offensichtlich, doch wo sich die Flatterer tagsüber aufhalten, weiss kaum jemand.
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